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Frettcheneinzug 2.Teil

Und der zweite Teil folgt so gleich...

Einem Wink des Schicksals, oder doch des Zufalls, haben wie es zu verdanken, dass am 15.Juli 2010, fast einem Monat nach Einzug der Frettchenmädels Meggy und Wilma, der zuckersüße und liebevolle Freddy bei uns eingezogen ist!

Wir stolperten über eine Anzeige auf der Homepage des Tierheims Ladeburg, was uns privat in guter Erinnerung ist und waren sofort von seiner Beschreibung und seinem Aussehen angetan.

Ohne lange zu zögern, schrieben wir dem Tierheim ein kleine email und fuhren ganz spontan am Donnerstag, den 15.Juli 2010, auf einen Besuch bei Freddy in Ladeburg vorbei.

Und nach einem kurzen Gespräch mit den zuständigen Mitarbeitern vor Ort und mit dem Tierheimleiter persönlich, wurde auch schon der Übergabevertrag zwischen dem Tierheim Ladeburg und Tierpflegerin Manuela Hauser, als Vertreterin für den Malchower Grashüpfer e.V., unterschrieben.

Heike begrüßt den Neuankömmling

Und es wurde nicht lange gezögert. Freddy durfte sofort einziehen und den Mädels "Guten Tag" sagen!

Da wir fotografisch nicht auf diesen Tagesverlauf vorbereitet waren, hatten wir nur unsere kleine Kamera dabei. Viele schöne Fotos werden also noch folgen - versprochen!!!

Aber für Videos, die veranschaulichen, wie das Trio sich kennen lernte, hat es locker gereicht.

 

Ein gemeinsames Hobby haben Freddy und Meggy bereits entdeckt. Der Blumentopf der Cocospalme ist super interessant und ein Abtauchen scheint sich immer zu lohnen!

 

Liebe auf den ersten Blick...

Und zum Schluß des ersten Tages gab es noch ein Küsschen von Freddy für eine seiner Herzensdamen!!!

 

Am Tag nach Freddys Einzug beschloss Manuela erneut Veränderungen im Frettchenhome vorzunehmen.

Es wurde mit Ziegelsteinen ein kleiner Sandkasten gebaut, in den all der Sand nun zentral verbracht wurde.

Ein vor Kurzem gespendeter Katzenkratzbaum wurde zusammen gebaut und hineingestellt.

Eine Hanfseilvorhang wurde so am Fensterbrett befestigt, dass die Frettchen nach Belieben daran zum Fensterbrett herauf klettern können.

Und für unsere blinde Wilma wurde zur Erleichterung eine Rampe ins Frettchenschlafhaus gebaut. So fällt es Wilma viel leichter dort hinein- und wieder herauszusteigen!


 

Und noch immer schweben viele Ideen im Kopf von Tierpflegerin Manuela, aber nicht alles kann an einem Tag entstehen. Somit kann es durchaus sein, dass in nächster Zeit weitere bauliche Veränderungen vorgenommen werden :-)
Lassen wir uns überraschen!

 

die Umgestaltungen wurden gleich ausgetestet