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Herbst-Arbeitseinsatz

1) der Baumstumpf musste raus

ES WAR EINMAL EIN BAUMSTUMPF...

... dessen Zeit zu Weichen gekommen war.

Und was auf den ersten Blick vielleicht einfacher erscheint, als einen Ziegenstall abzureißen, stellte sich als große Herausforderung heraus. Denn die Wurzeln sitzen tief und fest und man muss ganz schön viel graben, bis man einen Überblick bekommt.

Einige starke große und auch kleine Männer machten sich also gleich daran, den Baumstumpf freizuschaufeln.

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HILFE NAHT IN FORM EINER MOTORKETTENSÄGE

Nun hatten die fleißigen Helfer mit vereinten Kräften die meisten Wurzeln freigelegt.

Ab da brauchten sie dringend starke Technik, um den Baumstumpf von seinen Fesseln zu befreien und aus dem Loch heben zu können.

Da stand Basti mit seiner Motorkettensäge auch schon bereit.
Er ist ja ursprünglich ein Mann vom Fach und weiß somit genau Bescheid, an welchen Stellen und vor allem wie er dem Holz auf den Pelz rücken muss.

Im Nu lag die Wurzel frei und konnte ausgehoben werden.

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ERDE MARSCH...

Und endlich war es vollbracht!

Nun wurden sämtliche großen und kleine Hände mobilisiert, um das riesige Loch schnell wieder zuzuschütten. Und razzf fazz ward kein Loch mehr zu sehen.

UND ENDLICH GESCHAFFT...

EIN DICKES DANKESCHÖN ALLEN HELFERN!

2) Abriss des Ziegenstalls



DIE ABRISSPHASE BEGINNT AUF DEM DACH

Wie sollte es auch anders sein... natürlich beginnt ein Abriss immer von oben nach unten, also auf dem Dach.

Und pünktlich um 9 Uhr waren bereits so viele fleißige und kräftige Männer vor Ort, dass ruckzuck mit dem Abriss des Daches begonnen werden konnte.

Als die Dachpappe abgerissen war, konnten nun auch die Dachlatten abgebaut werden.
Dabei hatten alle Männer zu tun, jeden einzelnen Nagel sorgfältig zu entfernen, damit sich weder Mensch noch Tier verletzen konnten.

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NACH DEM DACH FOLGEN DIE WÄNDE

Da das Holz der Stallwände noch gut in Schuß war, wurde weitestgehend versucht, die größeren Seitenbretter so abzubauen, dass diese noch zur Reparatur des Schafstalles verwendet werden können.

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SO ENTSTEHT KLEINHOLZ

Natürlich nutzten die fleißigen Herren ihre Chance, mal so richtig "auf Holz zu klopfen", denn sie hatten Spaß am Kleinholz machen.

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AUFRÄUMEN, SORTIEREN, WEGRÄUMEN

ORDNUNG IST DAS HALBE LEBEN - Alle angefallenen "Abfälle" mussten selbstverständlich umgehend wieder verräumt werden, damit die Knirpsenfarm im Anschluß nicht wie eine Müllhalde aussieht.

Die Dachpappe wurde als Sondermüll zusammen gesucht, unbrauchbares bzw. unbehandeltes Holz kam in die Feuerholzecke, Metallreste wurden zur "Schrottecke" gebracht und behandeltes Holz und sonstiger Bauschutt landeten im extra angelieferten Container.

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DIE LETZTE PHASE DES ABRISSES


Als der Stall komplett abgerissen und verräumt war, kümmerten sich alle Helfer um die Bodenfläche.

Alle Bodenplatten wurden ausgehoben und gesondert gestapelt.

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... UND FERTIG !

Nur das gegossene Fundament ist übrig geblieben und erinnert daran, dass hier einmal ein Stall oder Ähnliches gestanden haben könnte.

...und fertig!

EIN DICKES DANKESCHÖN AN ALLE HELFER!

3) Laubarbeiten überall

IM HERBST LAUERT DAS LAUB ÜBERALL

Natürlich gehört zu den wichtigsten Herausforderung eines Gärtners im Herbst das viele Laub zu harken.
Und vor dieser Aufgabe stehen die Hausmeister und Tierpfleger ja jeden Tag zu dieser Jahreszeit.

Da tat es unheimlich gut, dass beim Arbeitseinsatz so viele Helfer vor Ort waren, die wirklich jede Ecke auf dem Schulgelände mit vollem Elan vom Laub befreiten.

Hierbei konnten vor allem die Jüngsten kräftig mithelfen.


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AUCH DIE DÄCHER WERDEN ABGEFEGT...

Auch auf den Ställen und Unterständen lag schon wieder Laub ohne Ende.

Freiwillige Helfer waren schnell gefunden.
Familie Lieberwirth erklärte sich bereit, die Dächer vom Laub zu befreien.

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ENDSPURT BEIM LAUB EINSAMMELN...

Auf Grund der Tatsache, dass auf dem Schulgelände nur 6 Schubkarren existieren, mussten erst einmal an vielen Stellen kleine Häufchen liegen bleiben.

Nach und nach wurden dann alle Laubberge eingesammelt und das Schulgelände sah frisch geputzt aus.

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EIN DICKES DANKESCHÖN AN ALLE GÄRTNERSLEUT !